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Tiroler KünstlerInnen: Archiv (ab 2003)

Ina Hsu

Förderatelier 2010-2014


*1976 in Innsbruck, lebt und arbeitet in Innsbruck, Kufstein und Berlin.

Hsu studierte an der IFOG Akademie für Graphik-Design, München (Diplom 1996) und Malerei und Graphik an der Kunstuniversität Linz bei Ursula Hübner (Diplom 2006).

Projekte, Stipendien und Preise
Art Exchange New Orleans, Fine Arts Department, St. Claude Gallery, 2012 (USA)
Josef Franz Würlinger-Preis, Stadt Innsbruck, 2011 (A)
Förderatelier, Künstlerhaus Büchsenhausen Innsbruck, 2010-13 (A)
Stipendium, Internationale Sommerakademie Salzburg (Xenia Hausner), 2005 (A)
Auslandsstipendium, Willem De Kooning Academy Rotterdam, 2003 (NL)

Einzel- und Gruppenausstellungen 2012 (Auswahl)
BELOVED BEAST, St. Claude Gallery, New Orleans (USA)
Aron Demetz und Ina Hsu, RZM Münster (A)
Made in.... Büchsenhausen, Innsbruck (A)
20 Jahre Andechsgalerie, Stadtarchive/Stadtmuseum, Innsbruck (A)
Open house, Brighton Festival (UK)
Being myself..., Galerie Vera Lindbeck, Isernhagen (D)
Benefizausstellung CS Hospiz, Palais Dorotheum, Wien (A)
Feel the breath in your face, Galerie Maier, Innsbruck (A)


„Wenn man die Malerin Ina Hsu besucht, dann ist man mit ihr nie alleine, denn um sie herum bewegt sich eine Unzahl von Haustieren. Doch diese tierische Hektik bringt Ina Hsu nicht aus der Fassung, so als würde sie das, was sie malt, auch tatsächlich selbst leben können. Denn auf vielen ihrer Bilder erlebt man das friedliche Nebeneinander von wesentlich gefährlicheren Tieren – wie einem Tiger – und Menschen. Ina Hsu macht Porträts, wobei der Betrachter und die Betrachterin entscheiden können, ob der Mensch oder das Tier der Porträtierte ist. Die Tiere können nämlich nicht als Illustration, wie auf Leonardo da Vincis ,Dame mit dem Hermelin‘ gesehen werden, zu sehr versucht Ina Hsu die Blicke auf sie zu fokussieren. Eigentlich sollte man die Bilder als Doppelporträts betrachten, mit einem Menschen und einem Tier im Nebeneinander. Dieses Nebeneinander hat etwas von einem Paradies, einer Utopie, welche im Alltag im Kleinen auch schon existieren kann, will man Milan Kundera glauben: ,To sit with a dog on a hillside on a glorious afternoon is to be back in Eden, where doing nothing was not boring – it was peace.‘“ (Alexander Emanuely)

http://ina-hsu.com/
hp12inahsu.jpg
Schwimmender Tiger, Öl und Acryl auf Molino, 120x150cm, 2012