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Labor: Events 2009/10

Judith FISCHER: SOME - WOMEN HOUSES PHANTOMS

Buchpräsentation, Diskussion und Screening
Fr 07.05.2010, 20.00

Judith Fischer stellt ihr Künstlerinbuch SOME - women houses phantoms - Ausgewählte Bildbeispiele der fotografischen, literarischen, transdisziplinären Arbeit von Judith Fischer aus den Jahren 2000–2010 vor: Im Gebiet des konzeptuell für den Blick und das Denken Gebauten. Das Terrain des Horrorfilms. Eingefangene Erscheinungen. Frauen Häuser Gespenster.

Im Rahmen der Präsentation findet eine Diskussion mit Andrei Siclodi und Georg Wasner (Autoren im Buch) sowie ein Screening statt.

Eine Veranstaltung in der Reihe FOLLOW-UPS.


Über die Künstlerin:

Judith Fischer (*1967, Hallstatt/A), Autorin und Künstlerin, arbeitet konzeptuell und künstlerisch im Feld und im Kontext von Literatur, Philosophie, (Horror-) Film, Theorie und visueller Kunst. Im Jahr 2004 war sie Stipendiatin im Künstlerhaus Büchsenhausen.

"Von der Literatur her kommend, das heißt vom Lesen und avancierten Schreiben her, aus dieser Richtung sich der visuellen Kunst annähernd, sind das dialogische Montieren und Umstellen von Material, das Wiederaufgreifen und das Kettenbilden, das Verschlingen und Verschieben für Judith Fischer früh eingeübte Praxen. Ihre künstlerischen Tätigkeiten sind in einem Grenzgebiet von Literatur, Theorie, Film, Raum und bildender Kunst angesiedelt."
(Hina Berau)


Über das Buch:

JUDITH FISCHER
SOME: WOMEN HOUSES PHANTOMS
2000-2010

Ausgewählte Bildbeispiele der fotografischen, literarischen, transdisziplinären Arbeit von Judith Fischer aus den Jahren 2000–2010.


Mit einem Textbeitrag von Hina Berau, Bildtexten von Sabine von Fischer, Claudia Hardi, Nicola Hirner, Ursula Horvath, Christine Huber, Christian Hutzinger, Benedikt Ledebur, Franziska Lesák, Maya McKechneay, Gregor Neuerer, Richard Obermayr, Katrina Petter, Daniela Praher, Elisabeth Priedl, Thomas Raab, Elisabeth von Samsonow, Hemma Schmutz, Lorenz Seidler, Andrei Siclodi, Claudia Slanar, Friedrich Tietjen, Georg Wasner, Jane Weiß und einem literarischen Textzyklus von Judith Fischer.

"Auf den Fotografien – beinahe alle analog von einem Monitor abfotografierte Momente aus Filmen – sind oft zu sehen: die Schwelle, der Übergang oder der Ausgang, Türen, Fenster, Öffnungen, weibliche Personen, Gebäude. Auch die Augen sind durchgängige Orte und die Oberflächen werfen die Umgebung kommunikativ zurück und fixieren die Rezeption in der Zeit.

Statt die chronologische Ordnung der eigenen Fotografien als Werkschau zu dokumentieren, hat sich Judith Fischer dafür entschieden, Autor_innen aus einer Auswahl analoger Dias aus den Jahren 2000 – 2009 eine eigene Entscheidung treffen zu lassen und zum gewählten Bild zu verbalisieren. Dieses Sammeln, Versammeln und die Vorgehensweise, das so entstandene Material den Neigungen
der anderen zu überlassen, erzeugt multiple Lesarten und öffnet der Künstlerin ihre eigene Produktion neu.

women houses phantoms ist als Beschlagwortung dieser Bildtexte zu verstehen."
(Hina Berau)


Das Buch ist im Verlag Schlebrügge.Editor erschienen.
http://www.schlebruegge.com
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Cover von Some – Women Houses Phantoms