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Labor: Events 2009/10

Laurie COHEN & Madeleine BERNSTORFF: "The bankruptcy of the man-made world-war" (Rosika Schwimmer). Frauen- und Friedensaktivismus im frühen 20. Jh.

Vortrag mit Filmausschnitten und Diskussion
Di 12.01.2010, 19.00


Laurie Cohen (Historikerin) und Madeleine Bernstorff (Filmkuratorin) entwickeln einen Dialog anhand von Fotos und Filmausschnitten, die aus Cohens Forschungsprojekt über Friedensaktivistinnen und Bernstorffs Recherchen zu Bildpolitiken stammen: Von Emma Goldmans Krankenschwesterausbildung in Wien (1895) über Bertha von Suttners Begegnung mit Filmkamera (1914) bis zu einem "stürmischen" internationalen Ereignis in Graz (1928). Friedenspolitische Initiativen des frühen 20. Jahrhunderts und ihre Protagonistinnen stehen ebenso im Mittelpunkt wie die Themen (staatenlose) Mobilitäten, Vernetzung, Krieg und Exil.

Eine Veranstaltung in der der Reihe SUFFRAGETTEN IM FILM von Madeleine Bernstorff.


Madeleine Bernstorff ist Filmkuratorin, Autorin, Super8-Filmerin, Dozentin und lebt in Berlin. Sie ist im Wintersemester 2009/10 Stipendiatin des internationalen Fellowship-Programms für Kunst und Theorie im Künstlerhaus Büchsenhausen.

Laurie Cohen, Historikerin, arbeitet derzeit am Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck. Ihre Forschungsschwerpunkte sind transatlantische Frauenbewegungen, Friedensbewegungen und Krieg im 19. und 20. Jahrhundert.



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Aus dem Prolog des Films NED MED VAABNENE/DIE WAFFEN NIEDER R: Holger-Madsen, Nordisk-Film Dänemark 1915